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Hier
erscheint ein Filmprogramm aus den 40-er, 50-er, 60-er und folgenden Jahren
zum Anschauen und downloaden. |
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Link zu diesem Film Wikipedia |
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Diesen
Monat: Die Deutsche Film AG (DEFA) feiert ihr 80-jähriges Jubiläum.
Am 17. Mai 1946 gegründet, prägte sie bis 1992 die ostdeutsche Filmgeschichte
mit rund 700 Spielfilmen. Dieser DEFA-Film war im Februar 2003 schon einmal auf meiner Webseite!! |
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Erscheinungsjahr 1955 |
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Das Fräulein von Scuderi Eine deutsch-schwedische Gemeinschaftschaftsproduktion der DEFA Berlin und der A. B. Pandora-Film Stockholm |
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+++Neu - Wenn vorhanden, erscheint ab März 2025 ein Filmplakat zum Film+++ |
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Louvois versuchen nun die nächtlichen Kavaliere und damit zugleich den
aufsässigen Adel Unter Kontrolle zu bringen. Niemand soll ohne Erlaubnisschein
nachts das Haus verlassen. Aber während eines Hoffestes bringt das Fräulein
von Scuderi mit ein paar witzig improvisierten Spottversen die neue Polizeischikane
zu Fall. Sie bekommt einen unerwarteten Lohn dafür: im Namen der dankbaren
Mörder läßt ihr ein Unbekannter einen Schmuck von auserlesener
Schönheit und Kostbarkeit überreichen. Wieder stellt sich heraus daß
es sich um eine Arbeit Cardillacs handelt, der dadurch in den Verdacht unziemlicher
Verliebtheit zur Scuderi kommt. Aber Cardillac ist nicht verliebt, er ist der
Mörder selbst. Besessen von einer dämonischen Liebe zu den Schöpfungen
seiner Kunst, kann er es nicht ertragen, sie von reichen Müßiggängern
zum Kaufpreis der Liebe erniedrigt zu sehen. Unter qualvollem Zwang gibt er
immer wieder seiner Besessenheit nach und wird so aus einem der größten
Künstler einer der furchtbarsten Verbrecher seiner Zeit. Cardillacs Gehilfe
Olivier ist es, der durch einen Zufall den wahren Sachverhalt aufdeckt. Doch
Olivier schweigt, aus Liebe zu Madelon der schönen Tochter Cardillacs,
die mit tiefer Verehrung an ihrem Vater hängt. Aus Liebe zu Madelon schweigt
Olivier auch, als er in den Verdacht gerät, der Mörder Cardillacs
zu sein, denn Graf Miossens, das ausersehene vierzehnte Opfer, kam seinem Mörder
zuvor, und erstach den Vermummten, Es geht um Oliviers Kopf, aber er schweigt,
schweigt, um Madelon das Andenken ihres Vaters rein zu erhalten, Erst dem Fräulein
von Scuderi vertraut er sich an und ihr gelingt es, den dunklen Tatbestand zu
klären, Aber die feudale Gesellschaft fürchtet den Skandal, und so
müssen Madelon und Olivier noch in der Nacht Paris für immer verlassen. Die literarische Vorlage, nach der dieser erregende Film gedreht wurde, stammt von einem der bedeutensten romantischen Dichter Deutschlands, Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Die Neigung, das Abgründige in der menschlichen Seele zu erforschen und darzustellen, durchzieht fast alle seine zahlreichen Erzählungen, unter denen "Das Fräulein von Scuderi" eine der künstlerisch geschlossensten und wertvollsten ist. |
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Es
war etwa um das Jahr 1680. Im Louvre, dem mächtigen Pariser Stadtschloß
der Herrscher Frankreichs, residierte Ludwig XIV., herrschte nach dem Grundsatz
"Der Staat bin ich" und ließ sich beherrschen von den Launen
der Maintenon seiner schon ein wenig ältlichen, tugendsam gewordenen
und frömmelnden Maitresse. Die schönen Künste vermehrten den
Glanz der Residenz: eine liebenswürdige Dichterin, das Fräulein
von Scuderi, erfreute sich trotz ihrer 70 Jahre wegen der Anmut und des Geistes
ihrer Verse allgemeiner Gunst bei Hofe wie im Theater. |
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In
weiteren Rollen: Käte Alving, Ruth Arnim, Karl
Block, Egon Brosig, Hans-Joachim Büttner, Wolf Beneckendorf, Charlotte
Brummerhof, Willi Endtresser, Georg Helge, Ingeborg Haverkampf, Hella Jansen,
Inge Kanzler, Gisela Kugland, Hannelore Lottis, Mario Lerch, Karin Lüsebrink,
Eva Lochmeier, Gerda Müller, Martin Rosen, Kurt Rackel- DAS FRÄULEIN VON SCUDERI |
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| ++Neu: Wenn vorhanden ein für verstorben!! ++ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||